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Ich gestehe!

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Un zwar, datt ich schon seit einiger Zeit watt schreiben wollte über watt... Aber ersma wünsch ich Ihnen einen schönen guten Tach! Wie gehts Ihnen denn so? Der Januar is ja nu nich so grade...also auch der Februar, der....Hmm, also ich mag ja den Frühling, nä! Aber auch so datt annere Jahreszeitengedöns hat seine Daseinsberechtigung. Machen wir datt Beste draus *schrei*!  Ich hab mir hier ma sonne wunderbar duftende Hortensie hingestellt un tu einfach so, als wär bei mir schon bissken Frühling. Kuckense ma! Da sacht denn der Blumenverkäufer  zu mir: "Sie, Frau Wurszt! Die is aber schon ziemlich aufgeblüht!" Un kuckt so entrüstet. Da sach ich: "Ja, na, hmm, aber datt is die einzige in Pink, wo Sie da haben!" Da kuckt der nochma so komisch. Pffft, ich sach Ihnen, der hat keine Ahnung von so Görliekram... Naja, ich wollt aber noch watt ganz Anneres. Ich hab nämlich schon wieder Awards gekriecht. JEDE MENGE! Also, zwei Stück.  Ersma den Oscar vonne  Irmili  - d...

Meine Zeit mit Pieps un annere Wunderlichkeiten

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So, ich hab mich auffe Ahbeit abreagiert  erholt. Hab die Tonne mit den Gutzis auf den Aufträgen ausgekippt un Fasching gespielt. Mit Afrikanern parliert in einer Fremdsprache, die ich nich kann, wobei wir uns hervorragend verstanden haben, vielleicht. Zweihändich telefoniert ganz nebenbei - hömma, datt nennt man heute Multitasking, ja (wenn ich gewollt hätte, würde ich noch nen Kaugummi kauen können worden sein) -  einen Rollator fast repariert un lauter dolle Sachens verkauft an lauter dolle Leutens.  So war datt gestern. Ganz normaler Wahnsinn. Kein Wunder, datt ich immer am Zappeln bin - hab auch nur ganz wenich geschrien, ich glaube, et wird besser... JEDENFALLS war ja Pieps da, wie ich schon erzählte. Den ersten Tach habbich Ihnen ja bereits geschildert, also so in allen Einzelheiten  kurz umrissen, nä? Am zweiten Tach hamwer Kuchen gebacken, weil ich Pieps ma meine Backkünste vorführen wollte: Eigentlich wollte den Pieps mit auffe Arbeit nehmen, aber der is...

Zu traurich um zu posten

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Also, ich wollt ja heut die Fortsetzung un so, aber ich bin einfach zu traurich, weil Pieps nu wieder weiter muß un wir nu Abschied nehmen....Sie war heut noch mit mir beim Zahnarzt, watt so für einige, öhm, seltsame Blickens gesorgt hat...Haaa, manche Leute, sach ich Ihnen! Jedenfalls melde ich mich, wenn ich mich wieder erholt hab, falls ich datt jemals tue *schluchz*.

Ein Neues Jahr, ein netter Besuch!

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Liebe Rettungscrew, datt Jahr schreitet flott voran, ganz im Gegensatz zu mir, aber dazu komm ich noch. Ersma möcht ich Ihnen allen und allen annern auch ein frohes Neues Jahr wünschen - so mit allem, ohne Sorgen, ohne Katastrophen, mit allerhand schönen Dingen angefüllt. Eben so ein richtich fetter Sack voller guter Wünsche *plumps* - nehmen Sie den, der gehört Ihnen! Warum ich nich sooo dolle flott voranschreite liegt daran, datt ich mir bei meiner vorweihnachtlichen Putzwut ne Rippe angeknackst habe, als mir ein hochgestellter Hocker innet Kreuz knallte. Ich durfte ma wieder feststelln, datt die meisten Doktoren einen nur noch mehr quälen un verbrachte die Weihnachtstage un auch die danach in ziemlicher Agonie, da ich kein Bissken zappeln durfte, ohne laut rumzuschreien. Aber et war trotzdem ne richtich feine Sache, abgesehen vom Weihnachtsdiner, watt voll inne Hose ging, aber egal, ich will denn sowieso Bescherung haben und datt Essen is eh nur für Ehemann (un dem hats geschmeckt...

Wurszt'sche Festtagsansprache

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Nu isses also tatsächlich soweit! Et is die Nacht vor Heilichabend. Deshalb will ich Ihnen allen auch ein frohes Fest wünschen! Un natürlich, datt alle Ihre Wünsche in Erfüllung gehen. Ich hätte gerne Ihnen allen ein schicket Päcksken geschickt, weil Sie alle hier bei mir waren in diesem Jahr. Dankeschön dafür, fürs Lesen, fürs Dasein, fürs Kommentieren. Ich stell Ihnen ma von meine selbstgebackne Plätzken watt hin. Lester, mein Weihnachtsbär (mit Brilli inne Nase) paßt auf, datt auch immer nachgefüllt wird, während ich Ihnen nu datt Weihnachtsfest im Hause Wurszt schildere un eine Begebenheit der vergangenen Weihnacht zum Besten gebe. Sitzen Sie bequem? Also *hemmhemm*, Weihnachten im Hause Wurszt ist eine besinnliche, äh, einigermaßen, äh...also, öhm, ich versuche am Heiligen Abend meine Zappelei auf datt Notwendigste zu beschränken un datt ansonsten vorherrschende Chaos im Zaum zu halten. Da meine Familie recht weit wech wohnt un Ehemanns Familie am ersten Weihnachtstach dran is...

Mein Herz fliegt nach Portugal mit einigen Zwischenstopps!

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Sie, ich bin ja so ein Glücks-Ismi! Datt kann ich Ihnen sagen, watt ich für Post gekriecht hab in den letzten Tagen, datt hat mich ausn Socken gehaun. Und weil ich mich so gefreut hab, sollen Sie datt auch sehn, weil geteilte Freude is doppelte Freude, nä! Ich schick also mein Herz auffe Reise nach Portugal. Liebste M., ich dank Dir, dassde mir sowatt Feines geschonken hast, ganz ohne datt ich Deine Nichte bin! Kuckense ma, wie schön datt is *seufz*! Datt is ein Tagebuch in dem schönsten Einband der Welt. Und da schreib ich nur ganz besondre Dinge rein. Vielleicht mal ich auch ein wenig, mal sehn, hmmm... Und einen Zwischenstopp leg ich am Neckar ein. Weil die herzallerbeste I. mir ein Überraschungspäcksken geschickt hat, watt ich aber erst an Weihnachten so allet auspacken werde. Ich bin schon ganz zappelich. Kuckense doch nur: Hach! Nä? Datt is ja eigentlich schon wie Weihnachten un Geburtstach un Ostern zusammen! Hömma *zappel*. Vielleicht darf ich ja schon ein was bissken ...

Selbstfindung...Hmm...

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Huhu! Haben Sie ordentlich watt gekriegt vom Nikolaus? Also, ich war ja als Knechtin Ruppiwurszt unterwegs, weil doch einige ein bissken watt mit der Rute verdient hatten. Die sind vielleicht erschrocken, sag ich Ihnen. Hinterher gabs dann natürlich auch noch son Nikolauskram, ja? Aber da war ich schon weg, weil ich hatte nämlich Zahnarzt. Und nu kommts, wo ich so eigentlich drauf raus wollte. Normalerweise les ich ja diese komischen Zeitungen nich, wo da so rumliegen im Wartezimmer. Weil ich hab immer meine eigene Bilderbuch-Lektüre dabei. Aber vor lauter Aufregung hatte ich die zuhause liegen lassen. Ich blättere also so lustlos in dem Hochglanz-Frauenmagazin, wo mich so gar nix interessiert, da heftet sich mein Blick auf einen Artikel über Midlife-Krise. Also, datt Frauen meines Alters wohl sehr oft damit beschäftigt sind, sich selbst zu finden. Aha! Datt erstaunte mich nun wirklich, wo ich doch überwiegend damit beschäftigt bin, mich selbst zu vergessen (neulich hab ich versucht...